Die Region

Die Handballregion Elbe Weser e.V. ist ein auf freiwilliger Grundlage beruhender Zusammenschluss von Vereinen der ehemaligen Handballkreise Bremervörde/Stade und Cuxhaven.

Gegründet wurde die HREW am 09.November 2014 in Bremervörde. 

Sitz der HREW ist Himmelpforten. Die HREW ist in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Tostedt unter dem Namen Handballregion Elbe Weser e.V. eingetragen. 

Die Handballregion Elbe Weser e.V.  ist eine Gliederung des Handballverbandes Niedersachsen e.V.. 

Als Vertreter seiner Vereine ist die HREW  Mitglied in den nachfolgend aufgeführten  Sportbünden:

  • Kreissportbund Cuxhaven
  • Kreissportbund Rotenburg
  • Kreissportbund Stade 

Die HREW hat sich zur Aufgabe gestellt, als eine unabhängige Vereinigung die Zwecke des Handballsports der Handball spielenden Vereine zu fördern.

 

Horneburger A-Jugend wird Vize-DHB-Pokalsieger

Nach dem unglücklichen ein-Tore- Ausscheiden gegen den Handballsportverein Hamburg in der Deutschen Meisterschaft, ging der Weg für die Horneburger A-Jugend im DHB-Pokal weiter.

Und auch in diesem Wettbewerb wussten die Horneburger zu überzeugen.

Nachdem man sich sicher gegen Dutenhofen/Münchholzhausen und die HSG Hanau jeweils mit 2 klaren Siegen durchsetzte, erreichte das Team der Trainer Stefan Hagedorn und Carsten Brinkmann das Pokal-Final Four. Hier traf man im ersten Halbfinale auf den Gastgeber von Frisch Auf Göppingen. Auch in diesem gutklassigen Spiel setzten sich die Horneburger, angeführt von ihren Torjägern Ole Hagedorn und Jonas Gerkens, mit 25:24 Toren durch und erreichten das Endspiel.

Das andere Halbfinale gewannen die Hessen aus Rodgau Niederroden mit drei Toren gegen Oftersheim/Schwetzingen, so dass am Ende des Turniertages sich die Horneburger mit den Rodgauern im Endspiel trafen.

Dieses Spiel dominierten die Horneburger bis zum 16:11 und sahen bereits wie der Sieger aus. Rodgau fand allerdings in der 2. Hälfte immer bessere Lösungen gegen das Team aus dem Landkreis Stade und setzte sich am Ende verdient mit 31:26 Toren durch. Die Enttäuschung bei den Horneburgern, die ein würdiger Vertreter Niedersachsen waren, wich schnell der Freude über die starke Bundesliga-Saison.

„Die Mannschaft hat wettbewerbsübergreifend 40:14 Punkte in den Spielen der Bundesliga und dem Pokal geholt. Das spricht für sich“, so ein auf sein Team sehr stolzer Trainer Stefan Hagedorn. Durch die Teilnahme am Pokal Final Four in Göppingen erreichte der VfL die direkte Bundesligaqualifikation für die nächste Spielzeit. Aufgrund der nicht ausreichenden Leistungsfähigkeit des neuen Jahrgangs verzichten die Horneburger vorausschauend allerdings auf diesen Startplatz.